Gestern habe ich auf meiner Facebookseite dieses Vorher-Nachher Bild gezeigt.

Das Thema Fotobearbeitung hat viele Gesichter und noch mehr Meinungen dazu. Allerdings wurde ich hellhörig, als Sätze vielen wie: Das Original gefällt mir aber besser.

Das ist genau genommen eine Beleidigung für den Fotografen und vergleichbar mit der Aussage an einen Koch: Ungekocht und ohne Gewürz hätte es mir besser geschmeckt.

 

Warum?

Hier an dieser Stelle möchte ich etwas mehr ausholen, denn um das zu verstehen, braucht man etwas Fotografie Verständnis.

 

In der digitalen Fotografie fotografieren wir in einem Fotoformat welches sich „RAW“, auf deutsch „ROH“ nennt. Diese RAW-Datei ist das digitale Negativ und das gleiche wie das Negativ in der analogen Fotografie.

D.h. ein Foto, welches direkt aus der Kamera kommt, ist ein negativ und hat wenig mit der Realität zu tun, wie es vor Ort war, denn die Farben und Kontraste sind in ihrem ROHzustand. Um genau zu sein ist die RAW-Datei gar kein Bild sondern eine Datei die lediglich die Helligkeits- und Farbwerte der einzelnen Pixel enthält.

 

In der analogen Fotografie ging man mit dem Negativ in die Dunkelkammer und nahm dort Korrekturen vor. Belichtungs-, Schärfe-, Farb-, Kontrastkorrekturen und es wurde auch Retuschiert. Mit Sandkörnen und anderen Strukturen hat man Retuschearbeiten an einem Negativfoto durchgeführt. Am Ende des Entwickelns bekam man das fertige Foto.

Dieser Prozess der Korrekturen und des Entwickelns wird in der digitalen Fotografie am Rechner vorgenommen mit verschiedenen Programmen.

Abgesehen von dem RAW Format kann man auch mit dem normalen JPG Format fotografieren. In diesem Format werden die Farb-, Helligkeits-, und Kontrastwerte genau wie die Kamerainternen Bearbeitungseinstellungen bereits in der Kamera entwickelt und wir erhalten ein fertiges komprimiertes Foto – allerdings mit Qualitätsverlust.

Denn ein JPG hat einen viel kleineren Farbraum mit 16,7 Millionen Farbtönen. Eine RAW-Datei hat im Vergleich 68,7 Millionen Farbtöne – die allerdings erst ausgearbeitet werden müssen. Die Informationen dieser Farbtöne sind allerdings bereits vorhanden. Auch haben wir mehr Helligkeitsstufen – somit sind wir flexibler was das Aufhellen oder Abdunkeln einiger Stellen oder auch des gesamten Bildes angeht.

 

Wenn man sich jetzt diese Kurzfassung ansieht, wird schnell klar, die Bearbeitung der Bilder gehört zur digitalen Fotografie dazu wie das Entwickeln in der Dunkelkammer in der analogen Fotografie.

 

Natürlich haben wir den Luxus uns in der Bildbearbeitung auszuprobieren und auch viel mehr Möglichkeiten wie in der analogen Fotografie. Genau das macht die Fotografie so abwechslungsreich und lässt jedem Künstler seine eigene Handschrift, die eben nicht nur durch die eigene Aufnahmetechnik sondern auch nachträglich durch die Entwicklung der Fotos entsteht.

Bei meinem Vorher-Nachher Vergleich von gestern ist mir auch nochmal eines ganz klar geworden.

Ganz wichtig für die Entwicklung ist der Aufnahmeprozess und die damit verbundenen Gefühle.

Jeder Fotograf sollte bestmöglichst sein Motiv fühlen bzw. ein Gefühl haben, wenn er das Bild aufnimmt. Dieses Gefühl wird durch unser Unterbewusstsein sehr stark dazu beitragen, wie das Endergebnis aussehen wird.

Im speziellen Vergleich vom gestrigen Bild ist mein Ergebnis der Aufnahme eine bildliche Darstellung meiner Gefühle während des Ausnahmezustands.

Trotz des goldenen Sonnenlichts war es eisig kalt und die Natur war eingehüllt von Eis bei zweistelligen Minustemperaturen. Das Gegenlicht war kalt – und somit ist auch mein Endergebnis kalt. Dieses Gefühl kann auch nur transportiert werden, wenn es bei der Entstehung eine Rollte gespielt hat.

Das kann aber niemand nachvollziehen, der nicht dabei war und es würde auch niemandem auffallen, wenn er das Original Bild nicht kennt.

Ich habe neulich ein Foto einer anderen Fotografin bearbeitet und saß ewig an diesem Bild, bis ich wusste in welche Richtung es überhaupt gehen soll. Mir fehlte das Gefühl! Die Stimmung beim Aufnehmen, die Stimmung des Pferdes, der Natur, der Umgebung – einfach alles!

Ich bin selbst mit dem Endergebnis nicht zufrieden, weil ich kein Gefühl hineinlegen kann.

Vielleicht wird dem ein oder anderen nun klar, warum eine Bearbeitung eines Fotos vorgenommen werden muss – wie weit diese geht, ist Sache des Fotografen.

In der digitalen Fotografie die Bildbearbeitung abzulehnen ist für mich nicht nachvollziehbar, denn Sie gehört elementar dazu und man sollte sich auch in der Fotografie weiterentwickeln. Der Vergleich mit der analogen Fotografie, in der angeblich nicht bearbeitet wurde, ist bereits lange hinfällig.

Unser Wintershooting hatte es in sich! Bei -22,5 Grad war es eine Herausforderung für alle. Die Natur bot uns eine geniale Erscheinung mit blauem Himmel, glitzerndem Schnee und strahlendem Sonnenschein.

So macht Pferdefotografie Spaß!

Die Warmblutstute Lady, der Vollblut Hengst Lichtentaler und der junge Warmblutwallach Rubin durften für uns im Schnee tanzen und dabei hatten sie jede Menge Spaß!

Fotoreise nach Djerba zur Ranch Haschgalull 

vom 15.09 – 22.09.2017

min. 6 max. 8 Teilnehmer 

Informationen & Ablauf

Kommen Sie mit auf eine unvergessliche Reise auf die Insel Djerba – der orientalische Südseetraum im Mittelmeer. Die Reise ist bewusst für eine kleine Personengruppe gestaltet um viel Wissen jedem einzelnen zu vermitteln – Jeder soll voll auf seine Kosten kommen! 

Während dieser 7 tägigen Fotoreise werden wir sehr schöne und super gepflegte Berber- und Arberhengste an verschiedenen Locations fotografieren. Die Landschaft, das Klima, die Menschen und die Pferde machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die Shootings werden folgende Inhalte haben

  • ausdrucksstarke Hengste im Freilauf und im Portrait im Landesinneren
  • Hengste im Freilauf am Strand und im Meer
  • Fotoshootings bei besonderen Lichtverhältnissen (Sonnenauf- und Sonnenuntergang)
  • Retusche und Bildbearbeitung der Fotos aus den Shootings

 

Es erwarten Sie besondere Locations wie

  • Alte Ruinen und alte Brunnen
  • Plamengarten
  • Strand und Meer
  • Blaue Lagune
  • Sandgrube
  • u.v.m.

Enthaltene Leistungen:

  • Transfer vom Flughafen Zarzis und Transfers zu den Fotolocations
  • 7 Übernachtungen mit Frühstück in komfortablen Villen
  • 6 Kurstage mit Theorie- und Praxisunterricht in Fotografie und Bildbearbeitung der erfahrenen Pferdefotografin Claudia Rahlmeier
  • Intensive Lernerfahrung in kleinen Gruppen
  • Exquisite Models  an ausgesuchten Locations
  • Geschichten und Lieder am tunesich-arabischen Abend e.v.m.

 

Nicht enthalten:

  • Reiseversicherung
  • Flug nach Djerba
  • Verpflegung Mittags

Unterkunft:

Wir wohnen in zwei komfortablen Villen. In jeder Villa gibt es zwei Doppelzimmer mit Doppelbett.

Anforderungen

  • Um an dieser Fotoreise teilzunehmen, sind keine Fotogra e-Vorkenntnisse nötig, allerdings sollte jeder Teilnehmer seine Kamera grundsätzlich bedienen können. Es sind Anfänger wie Fort- geschrittene gleichermaßen willkommen und können dank kleiner Gruppengröße individuell betreut werden.
  • Eine eigene Spiegelre exkamera muss mitgebracht werden mit einem Tele-Objektiv im Bereich 70-200mm. Es emp ehlt sich, die Bedienungsanleitung der Kamera mitzubringen. In Einzelfäl- len kann Fotoausrüstung nach vorheriger Absprache gegen eine Gebühr ausgeliehen werden.
  • Für die eorieteile und zum Sichern der Bilder ist ein Laptop notwendig. Bitte auch an Zubehör wie Akkus, Ladegeräte, Speicherkarten und Kartenleser denken!

Investition:

  • Preis im DZ ab 01.02.2017: 1400 €
  • Preis im DZ bis 31.01.2017: 1260 €

Fotoworkshop bei Tamara Wittkopf – Schule für Reitkunst in Ehekirchen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

am 08.04.2017

min. 4 max. 6 Teilnehmer pro Kurs

Informationen & Ablauf

Wo findet der Workshop statt und wie lange dauert er?
Der Kurs findet auf dem Hof von Tamara Wittkopf – Schule für Reitkunst in Ehekirchen (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen) statt und dauert ca. 8 Stunden

Wie ist der Ablauf des Tages?

11:00 Uhr – Teil 1 – Theorie
Vorstellungsrunde, Ermittlung des Wissenstands
Theorieteil: 
Blende, Brennweite, Belichtungszeit und ISO sowie deren Zusammenspiel
Grundeinstellungen der Spiegelreflexkamera in der Pferdefotografie
Manueller Modus der Spiegelreflexkamera
Schärfentiefe verstehen, anwenden und kontrollieren
Bildaufbau und dessen Wirkung
Besonderheiten in der Pferdefotografie
Umgang mit dem Kunden/Model/Pferd während des Fotoshootings

13:30 Uhr – Teil 2 – Praxis

Locationsuche vor Ort sowie das passende Model dazu wählen 
Passendes Equipment aussuchen für Pferd und Model
Portrait-, und Detailaufnahmen von verschiedenen Pferden
Harmonische Pferd-Mensch Fotos
Zirzensische Lektionen 

ca. 17:30 Uhr – Teil 3 – Theorie
Besprechung des Praxisteils sowie der einzelnen Situationen
Bildbearbeitung in Lightroom und Photoshop 
Bildbesprechung der zwei besten bilder aus dem Shooting am Nachmittag
Portfolioreview, wer möchte
Fragerunde
Abendessen (Gegen Aufpreis)

Ende ca. 19:00 Uhr

Welche Models stehen uns zur Verfügung?
Auf dem Hof von Tamara Wittkopf stehen uns unterschiedliche Pferde zur Verfügung. Rassevielfalt durch und durch.

Was kostet der Kurs?
260€ pro Person inkl. Getränke      


Wie melde ich mich an?
Bitte sende mit das Anmeldeformular ausgefüllt zurück. Danach gebe ich Dir Info, ob noch ein Platz frei ist – schnell sein lohnt sich! Danach bekommst Du eine Rechnung und nach Eingang der Kursgebühr ist der Platz fix.

Anmeldung 08.04.2017

Weitere wichtige Informationen

Was passiert mit den entstandenen Fotos und wie darf ich sie nutzen?
Tamara Wittkopf stellt die Pferdemodels und die Location für uns zur Verfügung – im Gegenzug erhält sie mind. 5 Bilder von jedem Teilnehmer. Die Bilder sind spätestens 8 Wochen nach dem Workshop zur Verfügung zu stellen (hierfür werde ich eine Galerie anlegen).
Die Bilder, welche entstanden sind, dürfen für das eigene Portfolio und in sozialen Netzwerken unter folgenden Bedingungen verwendet verwendet werden:

  • Das Bildmaterial wird vor Veröffentlichung dem Veranstalter zur Sichtung vorgelegt und erst nach Freigabe veröffentlicht. Zur Sichtung muss das Bildmaterial dem Veranstalter spätestens 8 Wochen nach Kursende vorgelegt werden. Später vorgelegtes Bildmaterial kann zur Sichtung nicht berücksichtig werden und ist somit nicht zur Veröffentlichung freigegeben. 
  • Das Bildmaterial wird zur Veröffentlichung mit einem deutlich lesbaren Zusatz „Entstanden bei einem Kurs von Claudia Rahlmeier“ versehen. Dieser kann in Form eines Wasserzeichens (PNG-Datei) beim Veranstalter angefordert werden. 

Eine kommerzielle Nutzung des Bildmaterials ist nicht gestattet.

Was muss ich mitbringen und was muss ich bereits können?
Du brauchst eine digitale Spiegelreflexkamera und ein Teleobjektiv von mind. 130mm (Bestmöglich ein 70-200mm Teleobjektiv). Du solltest Deine Kamera bereits sicher bedienen können, da bei einem Gruppenworkshop nicht jede Kamera einzeln besprochen werden kann. Wichtig ist auch, dass Du genug Speicherkarten mitbringst, damit Du am Ende nicht frühzeitig das Fotografieren einstellen musst und denke bitte auch an ausreichend volle Akkus. Ein Laptop mit einem Bildbearbeitungsprogramm (am besten Photoshop oder Photoshop Elements sowie Lightroom) zur Besprechung der Bilder ist von Vorteil.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Der Kurs findet bei jedem Wetter statt. Wenn es viel Regnet werden wir spontan den Zeitplan so anpassen, dass wir die Zeit ohne Regen zu 100% nutzen können.

Einen kleinen Einblick in einen Kurs am Schrankenschneiderhof gibt es hier:

Fotoworkshop auf dem Schrankenschneiderhof in Ebersberg im Landkreis Ebersberg

am 21.05.2017 & 

10.06.2017 (AUSGEBUCHT)

min. 4 max. 6 Teilnehmer pro Kurs

Informationen & Ablauf

Wo findet der Workshop statt und wie lange dauert er?
Der Kurs findet auf der Tinkerzucht Schrankenschneiderhof (Landkreis Ebersberg) statt und dauert ca. 8 Stunden

Wie ist der Ablauf des Tages?

11:00 Uhr – Teil 1 – Theorie
Vorstellungsrunde, Ermittlung des Wissenstands
Theorieteil: 
Blende, Brennweite, Belichtungszeit und ISO sowie deren Zusammenspiel
Grundeinstellungen der Spiegelreflexkamera in der Pferdefotografie
Manueller Modus der Spiegelreflexkamera
Schärfentiefe verstehen, anwenden und kontrollieren
Bildaufbau und dessen Wirkung
Besonderheiten in der Pferdefotografie
Umgang mit dem Kunden/Model/Pferd während des Fotoshootings

13:30 Uhr – Teil 2 – Praxis

Locationsuche vor Ort sowie das passende Model dazu wählen 
Passendes Equipment aussuchen für Pferd und Model
Portrait-, Detail-, und Freilauffotos von verschiedenen Pferden
Fohlen gekonnt in Szene setzen
Pferde in der Herde fotografieren 

ca. 17:30 Uhr – Teil 3 – Theorie
Besprechung des Praxisteils sowie der einzelnen Situationen
Bildbearbeitung in Lightroom und Photoshop 
Bildbesprechung der zwei besten bilder aus dem Shooting am Nachmittag
Portfolioreview, wer möchte
Fragerunde
Abendessen (Gegen Aufpreis)

Ende ca. 19:00 Uhr

Welche Models stehen uns zur Verfügung?
Auf dem Schrankenschneiderhof leben Tinker. Diese stehen uns für Portraitaufnahmen, Freilaufbilder, Reitbilder etc. zur Verfügung. Hengste, Fohlen und Stuten werden von uns in Szene gesetzt.

Was kostet der Kurs?
260€ pro Person inkl. Getränke      


Wie melde ich mich an?
Bitte sende mit das Anmeldeformular ausgefüllt zurück. Danach gebe ich Dir Info, ob noch ein Platz frei ist – schnell sein lohnt sich! Danach bekommst Du eine Rechnung und nach Eingang der Kursgebühr ist der Platz fix.

Anmeldung 21 Mai 2017

Weitere wichtige Informationen

Was passiert mit den entstandenen Fotos und wie darf ich sie nutzen?
Der Schrankenschneiderhof stellt die Pferdemodels und die Location für uns zur Verfügung – im Gegenzug erhält er mind. 5 Bilder von jedem Teilnehmer. Die Bilder sind spätestens 8 Wochen nach dem Workshop zur Verfügung zu stellen (hierfür werde ich eine Galerie anlegen).
Die Bilder, welche entstanden sind, dürfen für das eigene Portfolio und in sozialen Netzwerken unter folgenden Bedingungen verwendet verwendet werden:

  • Das Bildmaterial wird vor Veröffentlichung dem Veranstalter zur Sichtung vorgelegt und erst nach Freigabe veröffentlicht. Zur Sichtung muss das Bildmaterial dem Veranstalter spätestens 8 Wochen nach Kursende vorgelegt werden. Später vorgelegtes Bildmaterial kann zur Sichtung nicht berücksichtig werden und ist somit nicht zur Veröffentlichung freigegeben. 
  • Das Bildmaterial wird zur Veröffentlichung mit einem deutlich lesbaren Zusatz „Entstanden bei einem Kurs von Claudia Rahlmeier“ versehen. Dieser kann in Form eines Wasserzeichens (PNG-Datei) beim Veranstalter angefordert werden. 

Eine kommerzielle Nutzung des Bildmaterials ist nicht gestattet.

Was muss ich mitbringen und was muss ich bereits können?
Du brauchst eine digitale Spiegelreflexkamera und ein Teleobjektiv von mind. 130mm (Bestmöglich ein 70-200mm Teleobjektiv). Du solltest Deine Kamera bereits sicher bedienen können, da bei einem Gruppenworkshop nicht jede Kamera einzeln besprochen werden kann. Wichtig ist auch, dass Du genug Speicherkarten mitbringst, damit Du am Ende nicht frühzeitig das Fotografieren einstellen musst und denke bitte auch an ausreichend volle Akkus. Ein Laptop mit einem Bildbearbeitungsprogramm (am besten Photoshop oder Photoshop Elements sowie Lightroom) zur Besprechung der Bilder ist von Vorteil.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Der Kurs findet bei jedem Wetter statt. Wenn es viel Regnet werden wir spontan den Zeitplan so anpassen, dass wir die Zeit ohne Regen zu 100% nutzen können.

Einen kleinen Einblick in einen Kurs am Schrankenschneiderhof gibt es hier: