Pferd-Mensch in Harmonie

Fotoworkshop bei Tamara Wittkopf – Schule für Reitkunst in Ehekirchen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen am 13.10.2018

min. 4 max. 6 Teilnehmer

Durch die kleinen Kursgruppen kann ich mich individuell auf jeden Teilnehmer einstellen und mir Zeit nehmen die Fragen und Probleme zu lösen. Der ganze Tag wird sich rund um das Thema Fotografie & Pferde drehen.

Verschiedene Motive und Locations lassen keine Wünsche offen und wir können so die unterschiedlichsten Lichtstimmungen analysieren, lernen und umsetzen.

Verschiedene Pferderassen an unterschiedlichen Locations stehen uns zur Verfügung. Die Pferde von Tamara sind sehr gut ausgebildet und können auch einige Zirkuslektionen wie z.b. Steigen und Ablegen auf Kommando.

Ablauf des Tages

12:00 Uhr – TEIL I  – Theorie

Vorstellungsrunde

Theorieteil:

  • Komponenten der Kamera und ihr Zusammenspiel
  • Grundeinstellungen der DSLR in der Pferdefotografie
  • Manueller Modus
  • Licht sehen, verstehen und einsetzen
  • Schärfentiefe verstehen, anwenden und kontrollieren
  • Bildaufbau und Wirkung
  • Besonderheiten in der Pferdefotografie
  • Umgang mit dem Kunden/Model/Pferd

13:00 Uhr – TEIL II – Bildbearbeitung

 

  • Bildbearbeitung
  • Mein Workflow mit Lightroom & Photoshop
  • Vorher-Nachher Vergleiche und Erklärung
  • Photoshop Basics (Masken, Ebenen etc.)
  • Farblooks, Retusche, Hautbearbeitung uvm.
  • Portfolio Review

14:30 Uhr – TEIL III – Praxis

Ende ca 18:30 Uhr 

  • Locationsuche am Reitstall
  • Licht sehen und verstehen
  • Finale Vorbereitung der Models
  • Auswahl des richtigen Equipments für Pferd und Mensch
  • Portraitaufnahmen der Pferde
  • Harmonische Pferd-Mensch Bilder
  • Detailaufnahmen
  • u.v.m.

Welche Models stehen zur Verfügung? 

Auf dem Hof von Tamara Wittkopf stehen uns Pferde unterschiedlichster Rassen zur Verfügung. Spanier, Tinker, Lusitanos und vieles mehr.

KOSTEN

 

280€ p.P.

inklusive Getränke und Snacks

Wie melde ich mich an?

Via Mail an hello@claudiarahlmeier.de

BETREFF: Workshop „Pferd-Mensch in Harmonie“

WEITERE WICHTIGE INFORMATIONEN:

Was passiert mit den entstandenen Fotos und wie darf ich sie nutzen?

Die entstandenen Bilder dürfen für eigene (nicht kommerzielle Zwecke) verwendet werden. Bei Veröffentlichungen im Internet ist zu kennzeichnen, dass die Bilder bei dem Workshop von Claudia Rahlmeier entstanden sind. Die Weitergabe oder der Verkauf an Dritte ist nicht gestattet.

Was muss ich mitbringen und was muss ich bereits können? 

  • Digitale Spiegelreflexkamera
  • Teleobjektiv mit mind. 130mm (bestmöglich ein 70-200mm Teleobjektiv)
  • Handbuch, Akkus, Speicherkarten
  • Kleidung die schmutzig werden darf
  • optional kannst Du Deinen Laptop mitbringen – das ist aber kein Muss
  • Basics von Lightroom & Photoshop von Vorteil

Du solltest Deine Kamera bedienen können und wissen, wo die wichtigsten Einstellungen sind. Bitte bring auf jeden Fall Dein Handbuch mit, damit wir zur Not nachlesen können.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Der Kurs findet bei jedem Wetter statt. Bei schlechtem Wetter werden wir den Tagesplan an das Wetter anpassen.

Paints & More

Fotoworkshop auf der No Hill Ranch in Wallersdorf im Landkreis Dingolfing-Landau am 04.08.2018

min. 4 max. 6 Teilnehmer

Durch die kleinen Kursgruppen kann ich mich individuell auf jeden Teilnehmer einstellen und mir Zeit nehmen die Fragen und Probleme zu lösen. Der ganze Tag wird sich rund um das Thema Fotografie & Pferde drehen.

Verschiedene Motive und Locations lassen keine Wünsche offen und wir können so die unterschiedlichsten Lichtstimmungen analysieren, lernen und umsetzen.

Imposante Hengste stehen genauso wie kleine Fohlen auf dem Programm. Edle Portraitaufnahmen, ausdrucksstarke Bewegungsbilder und auch Schmusefotos werden wir umsetzen.

Ablauf des Tages

12:30 Uhr – TEIL I  – Theorie

Vorstellungsrunde

Theorieteil:

  • Komponenten der Kamera und ihr Zusammenspiel
  • Grundeinstellungen der DSLR in der Pferdefotografie
  • Manueller Modus
  • Licht sehen, verstehen und einsetzen
  • Schärfentiefe verstehen, anwenden und kontrollieren
  • Bildaufbau und Wirkung
  • Besonderheiten in der Pferdefotografie
  • Umgang mit dem Kunden/Model/Pferd

13:30 Uhr – TEIL II – Bildbearbeitung

 

  • Bildbearbeitung
  • Mein Workflow mit Lightroom & Photoshop
  • Vorher-Nachher Vergleiche und Erklärung
  • Photoshop Basics (Masken, Ebenen etc.)
  • Farblooks, Retusche, Hautbearbeitung uvm.
  • Portfolio Review

15:00 Uhr – TEIL III – Praxis

Ende ca 20:30 Uhr 

  • Locationsuche am Reitstall
  • Licht sehen und verstehen
  • Finale Vorbereitung der Models
  • Auswahl des richtigen Equipments für Pferd und Mensch
  • Portraitaufnahmen vor schwarzem Hintergrund
  • Fohlenfotos am Wasser
  • Detailaufnahmen
  • Freilauffotos
  • Fohlen im Portrait/Freilauf
  • Gegenlichtaufnahmen
  • u.v.m.

Welche Models stehen zur Verfügung? 

Auf der No Hill Ranch werden Paints und QH gezüchtet. Wir werden den wunderschönen Painthengst Straitintotheblue und seine Nachkommen fotografieren. Fohlen- und Hengstpower pur. Außerdem werden wir auch Pferd-Mensch Aufnahmen machen sowie Reitfotos im Westernstil.

KOSTEN

 

280€ p.P.

inklusive Getränke und Snacks

Wie melde ich mich an?

Via Mail an hello@claudiarahlmeier.de

BETREFF: Workshop „Paints & More“

WEITERE WICHTIGE INFORMATIONEN:

Was passiert mit den entstandenen Fotos und wie darf ich sie nutzen?

Die entstandenen Bilder dürfen für eigene (nicht kommerzielle Zwecke) verwendet werden. Bei Veröffentlichungen im Internet ist zu kennzeichnen, dass die Bilder bei dem Workshop von Claudia Rahlmeier entstanden sind. Die Weitergabe oder der Verkauf an Dritte ist nicht gestattet.

Was muss ich mitbringen und was muss ich bereits können? 

  • Digitale Spiegelreflexkamera
  • Teleobjektiv mit mind. 130mm (bestmöglich ein 70-200mm Teleobjektiv)
  • Handbuch, Akkus, Speicherkarten
  • Kleidung die schmutzig werden darf
  • optional kannst Du Deinen Laptop mitbringen – das ist aber kein Muss
  • Basics von Lightroom & Photoshop von Vorteil

Du solltest Deine Kamera bedienen können und wissen, wo die wichtigsten Einstellungen sind. Bitte bring auf jeden Fall Dein Handbuch mit, damit wir zur Not nachlesen können.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Der Kurs findet bei jedem Wetter statt. Bei schlechtem Wetter werden wir den Tagesplan an das Wetter anpassen.

1. Play together Trip – Menorca

Fotoreise auf die Insel Menorca

vom 21.03.18 – 25.03.18

min. 4 max. 6 Teilnehmer

 

Komm mit auf eine Fotoreise der besonderen Art. Auf dieser Reise wirst Du besondere Fotomotive vor der Kamera haben. An verschiedenen Orten auf der Insel werden wir Pferde perfekt in Szene setzen. Die heimische Pferderasse PRM (Menorquiner) wird dabei die Hauptrolle spielen – diese reinrassigen Pferde stammen von der Insel Menorca und sind Pechschwarz mit keinen bis minimalen Abzeichen.

Gekörte Hengste, hoch ausgebildet, stehen uns dafür zur Verfügung. Wir werden mit den Pferden zu verschiedenen Stränden fahren, sie an besonderen Orten im Inland fotografieren und auch gerittene Szenen aufnehmen.

Meer, Sand, Strand, Sonne und Pferde! Was will man mehr?

Die Shootings werden folgende Inhalte haben

  • ausdrucksstarke Hengste im Freilauf
  • Pferde an verschiedenen Strandlocations
  • romantische Pferd-Mensch Fotos
  • hoch ausgebildete Pferde unter dem Sattel
  • Fotoshootings zu Sonnenauf- und untergang
  • Fotoshootings an verschiedenen Orten im Inland (Sehenswürdigkeiten, Fischerdorf etc.)

Enthaltene Leistungen

  • Transfer vom Flughafen sowie zu allen Locations
  • 4 Übernachtungen im Ferienhaus
  • Frühstück im Kühlschrank
  • Abendessen im Ferienhaus (wir kochen gemeinsam selbst)
  • Honorar für zwei- und vierbeinige Models
  • Intensiver Austausch zwischen Fotografen

Nicht enthalten

  • Flug nach Menorca
  • Reseversicherung
  • Verpflegung Mittags

Anforderungen

Jeder Teilnehmer kommt mit seinem eigenen Fotoequipment und sollte dieses beherrschen. Bei dieser Reise handelt es sich NICHT um einen Workshop sondern um eine gemeinsame Fotoreise unter Fotografen.

Außerdem sind Laptop mit Bildbearbeitungsprogrammen von Vorteil – aber natürlich kein muss.

Investition

Preis im geteilten Doppelzimmer 1.100€ inkl. MwSt

Anmeldung

Per E-Mail an hello@claudiarahlmeier.de

Betreff: Play together Trip Menorca April 2018

Bis bald – Deine Claudia

Black & White – Play together Day

Play together Day 

am 06.01.2018 im Winterwonderland (Allgäu – nähe Oberstaufen)

Für Fortgeschrittene – maximal 10 Teilnehmer

Du beherrscht bereits Deine Kamera und möchtest Dein Portfolio erweitern? Genau das kannst Du an meinem „Play together Day“ machen.

Im Vordergrund steht das gemeinsame Fotografieren. Ich werde in der Praxis Deinen Blick noch weiter schulen und Dir direkt beim Fotografieren zur Seite stehen. Der gemeinsame Austausch und der Spaß am Fotografieren steht im Vordergrund.

Annas Pferde, die einige Zirkuslektionen beherrschen, stehen uns für die Fotoaufnahmen zur Verfügung. Zwei Barockpintos, zwei Friesen, zwei Tinker und ein Shetty werden zusammen mit Anna und auch alleine für uns modeln.

Ablauf des Tages

10:00 Uhr – Start

Kurze Vorstellungsrunde

Locationbesichtigung

Planung der verschiedenen Spots

11:00 Uhr – Fotografieren

Verschiedene Spots

Portraitfotos mit Weihnachtskranz

Freilaufbilder in schöner Schneelandschaft

Kuschel- und Reitbilder

u.v.m.

17:00 Uhr – Ausklingen

Gemeinsames Beisammensein im Restaurant

Besprechung der Fotoshootings

Austausch

Welche Models stehen zur Verfügung?

Bei Anna wohnen zwei Barockpintos, zwei Friesen, zwei Tinker und ein Shetty. Alles unter dem Motto „Black and White“

KOSTEN

199€ p.P.

Wie melde ich mich an?

Via Mail an hello@claudiarahlmeier.de

BETREFF: Play together Day 06.01.2018

Fotos zur Verfügung gestellt von Katja Ott, Jennifer Raßmann und Anna Kulicke

WEITERE WICHTIGE INFORMATIONEN:

Was passiert mit den entstandenen Fotos und wie darf ich sie nutzen?

Die entstandenen Bilder dürfen für eigene (nicht kommerzielle Zwecke) verwendet werden.

Was muss ich mitbringen und was muss ich bereits können?

Digitale Spiegelreflexkamera
Teleobjektiv mit mind. 130mm (bestmöglich ein 70-200mm Teleobjektiv)
Handbuch, Akkus, Speicherkarten
Kleidung die schmutzig werden darf
optional kannst Du Deinen Laptop mitbringen – das ist aber kein Muss

Du sollst Deine Kamera bereits sicher bedienen können. Natürlich gebe ich auch Hilfestellung während des ganzen Tages.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Der „Play together Day“ findet bei jedem Wetter statt. Schlechtes Wetter gibt es nicht!

Original vs. Bearbeitung – Fotografieren im RAW Format

Gestern habe ich auf meiner Facebookseite dieses Vorher-Nachher Bild gezeigt.

Das Thema Fotobearbeitung hat viele Gesichter und noch mehr Meinungen dazu. Allerdings wurde ich hellhörig, als Sätze vielen wie: Das Original gefällt mir aber besser.

Das ist genau genommen eine Beleidigung für den Fotografen und vergleichbar mit der Aussage an einen Koch: Ungekocht und ohne Gewürz hätte es mir besser geschmeckt.

 

Warum?

Hier an dieser Stelle möchte ich etwas mehr ausholen, denn um das zu verstehen, braucht man etwas Fotografie Verständnis.

 

In der digitalen Fotografie fotografieren wir in einem Fotoformat welches sich „RAW“, auf deutsch „ROH“ nennt. Diese RAW-Datei ist das digitale Negativ und das gleiche wie das Negativ in der analogen Fotografie.

D.h. ein Foto, welches direkt aus der Kamera kommt, ist ein negativ und hat wenig mit der Realität zu tun, wie es vor Ort war, denn die Farben und Kontraste sind in ihrem ROHzustand. Um genau zu sein ist die RAW-Datei gar kein Bild sondern eine Datei die lediglich die Helligkeits- und Farbwerte der einzelnen Pixel enthält.

 

In der analogen Fotografie ging man mit dem Negativ in die Dunkelkammer und nahm dort Korrekturen vor. Belichtungs-, Schärfe-, Farb-, Kontrastkorrekturen und es wurde auch Retuschiert. Mit Sandkörnen und anderen Strukturen hat man Retuschearbeiten an einem Negativfoto durchgeführt. Am Ende des Entwickelns bekam man das fertige Foto.

Dieser Prozess der Korrekturen und des Entwickelns wird in der digitalen Fotografie am Rechner vorgenommen mit verschiedenen Programmen.

Abgesehen von dem RAW Format kann man auch mit dem normalen JPG Format fotografieren. In diesem Format werden die Farb-, Helligkeits-, und Kontrastwerte genau wie die Kamerainternen Bearbeitungseinstellungen bereits in der Kamera entwickelt und wir erhalten ein fertiges komprimiertes Foto – allerdings mit Qualitätsverlust.

Denn ein JPG hat einen viel kleineren Farbraum mit 16,7 Millionen Farbtönen. Eine RAW-Datei hat im Vergleich 68,7 Millionen Farbtöne – die allerdings erst ausgearbeitet werden müssen. Die Informationen dieser Farbtöne sind allerdings bereits vorhanden. Auch haben wir mehr Helligkeitsstufen – somit sind wir flexibler was das Aufhellen oder Abdunkeln einiger Stellen oder auch des gesamten Bildes angeht.

 

Wenn man sich jetzt diese Kurzfassung ansieht, wird schnell klar, die Bearbeitung der Bilder gehört zur digitalen Fotografie dazu wie das Entwickeln in der Dunkelkammer in der analogen Fotografie.

 

Natürlich haben wir den Luxus uns in der Bildbearbeitung auszuprobieren und auch viel mehr Möglichkeiten wie in der analogen Fotografie. Genau das macht die Fotografie so abwechslungsreich und lässt jedem Künstler seine eigene Handschrift, die eben nicht nur durch die eigene Aufnahmetechnik sondern auch nachträglich durch die Entwicklung der Fotos entsteht.

Bei meinem Vorher-Nachher Vergleich von gestern ist mir auch nochmal eines ganz klar geworden.

Ganz wichtig für die Entwicklung ist der Aufnahmeprozess und die damit verbundenen Gefühle.

Jeder Fotograf sollte bestmöglichst sein Motiv fühlen bzw. ein Gefühl haben, wenn er das Bild aufnimmt. Dieses Gefühl wird durch unser Unterbewusstsein sehr stark dazu beitragen, wie das Endergebnis aussehen wird.

Im speziellen Vergleich vom gestrigen Bild ist mein Ergebnis der Aufnahme eine bildliche Darstellung meiner Gefühle während des Ausnahmezustands.

Trotz des goldenen Sonnenlichts war es eisig kalt und die Natur war eingehüllt von Eis bei zweistelligen Minustemperaturen. Das Gegenlicht war kalt – und somit ist auch mein Endergebnis kalt. Dieses Gefühl kann auch nur transportiert werden, wenn es bei der Entstehung eine Rollte gespielt hat.

Das kann aber niemand nachvollziehen, der nicht dabei war und es würde auch niemandem auffallen, wenn er das Original Bild nicht kennt.

Ich habe neulich ein Foto einer anderen Fotografin bearbeitet und saß ewig an diesem Bild, bis ich wusste in welche Richtung es überhaupt gehen soll. Mir fehlte das Gefühl! Die Stimmung beim Aufnehmen, die Stimmung des Pferdes, der Natur, der Umgebung – einfach alles!

Ich bin selbst mit dem Endergebnis nicht zufrieden, weil ich kein Gefühl hineinlegen kann.

Vielleicht wird dem ein oder anderen nun klar, warum eine Bearbeitung eines Fotos vorgenommen werden muss – wie weit diese geht, ist Sache des Fotografen.

In der digitalen Fotografie die Bildbearbeitung abzulehnen ist für mich nicht nachvollziehbar, denn Sie gehört elementar dazu und man sollte sich auch in der Fotografie weiterentwickeln. Der Vergleich mit der analogen Fotografie, in der angeblich nicht bearbeitet wurde, ist bereits lange hinfällig.